Zitat:
Zitat von MilesEdgeworth
(Beitrag 7896911)
Das liegt daran dass du eine 5xxx Radeon hast ;) Aber auf Seite 129 wurde eine Anleitung für HD5xxx Karten gepostet ;)
Es wäre vielleicht sinnvoller, die Nummer des Beitrags zu nennen. Ich habe das Forum auf 50 Beiträge pro Seite eingestellt, hier sind es insgesamt nur 52 Seiten ;)
Was ich noch zusätzlich empfehlen würde ist ein Gehäuse mit Filtern vor den einsaugenden Lüftern (ich selbst habe das Thermaltake Armor Jr.). Die Filter können dann von außen immer wieder abgesaugt werde und innen bleibt eigentlich alles schön sauber (feiner Staub ist natürlich drinnen, aber der lüfter- und kühlkörperverschmutzende Dreck bleibt draußen).
Zitat:
Zitat von Dr.Doom
(Beitrag 7896918)
Hat zwar nichts mit dem betreffenden Treiber zu tun, aber bei WoW im Login-Screen (WotLK, Drache fliegt herum) heizt sich meine GF8800 bis über 80°C auf.
Wenn ich dann im Spiel bin, kühlt sich die GraKa ab und kommt nie mehr über 60°C hinaus (Dalaran, Raid, 5er-Instanz, sonstige Wallachai).
WoW im maximierten Fenster-Modus (1680x1050), Windows-Taskbar sichtbar, Temperaturanzeige erfolgt per EVGA-Precision, Treiber 191.07.
Stört mich zwar nicht, aber dass der Login-Screen so toll heizt, finde ich komisch. :freak:
Blizzard´s integrierter Furmark um die Stabilität der Grafikkarte im Spiel zu gewährleisten :freak:
Zitat:
Zitat von Jake Dunn
(Beitrag 7896904)
Supersampling? Würde ich nicht unterschreiben ;)
Sondern? Wenn ein Spiel mit aktiviertem AAA um 50 bis 70 Prozent einbricht (z. B. The Witcher), kann das nur Supersampling-AAA sein. Ich würde es ja selbst umstellen, aber ATI lässt einen ja nicht (mehr). Die World Of Warcraft-Spieler kennen das Problem auch. Schon allein die Tatsache, dass ich als Anwender keinerlei Einfluss darauf habe, wurmt mich gewaltig, gerade weil es früher schon einmal möglich war. In den Ati Tray Tools gibt es die ganzen Einstellungen noch (MSAAA in vier Stufen von "smooth" bis "sharp"), allerdings haben sie keinen Effekt mehr.
Zitat:
Zitat von AMC
(Beitrag 7896812)
Rüste ich heute von einer alten 8800 GT 512mb auf eine 5850 auf, so ist, bezogen auf den Leistungs- und Featuregewinn, das P/L-Verhältnis geradezu göttlich (ebenso bei noch älteren Karten). Rüste ich von einer 295 auf eine 5870 "auf", um z.B. DX11 und keine µ-Ruckler zu haben, ist es sicher mehr ein Schritt zur Seite, als ein dauerhafter Schritt nach vorne, auch wenn die 5870 in den ein oder anderen Benchmarks schneller ist als die 295er. Will sagen: Eine wirkliche P/L-Diskussion müsste nicht nur fps/, sondern auch die Basis betrachten und diese am sinnvollsten auf ein delta zwischen vorhandener Leistung und neuer Leistung bezogen auf den Preis der neuen Leistung normieren. Dann kann jeder individuell eine P/L-Analyse für sich selbst erzeugen, den eine solche kann dann nicht mehr für die Allgemeinheit aufgestellt werden. Abgesehen davon spielt ja die Vergangenheit für die Zukunft und Gegenwart keine Rolle mehr.
Nun soweit zwar richtig, nur reicht selbst die angestaubte 88GT noch für das meiste Zeug aus und hier muss sich der Mehrwert einer 5850/5870 eben mit den 300-350 messen lassen die man da löhnen muss.
Gaqnz besonders wenn man mit einer 5770 z.b. schon ab 109 dabei ist (512MB Version bzw. 119 für die 1024MB version)
jeder der in irgendeiner Weise preis-leistungsabschätzungen vor dem Kauf macht durchläuft dieses Denkszenario.
Und für die meisten wird diese Abwägung dazu führen das sich der Aufpreis nicht lohnt. Grund hierfür ist sicherlich auch mit die recht anspruchslose Software und viele Multiplattformtitel.
Zitat:
Trotzdem stellen sich genau diese Fragen dann nicht, wenn man eben High-End und damit das Schnellste möchte, dann bleibt derzeit nur Cypress oder die Cypress-basierte 5970, bzw. später eben Fermi und Cypress in den Ausbaustufen 470/480, 5850/5870. Dabei spielen aber die (aus technischer Sicht) prozentualen/relativen enttäuschenden Geschwindigkeitszuwäche der aktuellen GPU-Generationen aber keine Rolle.
Nun das ist soweit richtig wer eben "pseudo" Highend haben will wechselte auch von seiner letzten highend Lösung (GTX285/GTX295) auf die HD5870/5970 und vermutlich demnächst auf die GTX480.
Aber der Anteil der (informierten) Leute die nicht abwägen was es kostet und was es bringt dürfte sehr gering sein.
Die anderen zwei Gruppen sind a) (uninformierte) Leute die das kaufen was man ihnen im "Fach"handel andreht und b) (informierte) Leute die auch P/L abwägen.
Grösste Gruppe dürften wohl a) die DAUs sein aber die sind ja Offtopic da P/L kein Kaufkriterium darstellt.
Hallo zusammen,
ich habe mich zuvor mit dem Thema Smartphone nicht sonderlich befasst und bin deshalb jetzt bei der Suche von der Flut des Angebots total erschlagen. Bisher bin ich mit meinem Laptop und meinem Standardhandy gut klar gekommen, studiere jetzt aber in Australien und habe festgestellt dass son kleines dingens mit dem mal mal eben zB bei leo.org vorbeischauen kann, sehr sinnvoll wäre.
Jetzt will ich aber wenn schon eins dass ich dann wenn ich zurück in Deutschland bin auch gleich anstelle meines alten Handys verwenden kann.
Ich hab jetzt von vielen schon gehört dass das Iphone seine Schwächen haben soll und hab nach Alternativen bei Nokia, Samsung, HP etc gesucht. Aber letztendlich hab ich dann doch keinen Plan welches denn besser ist.
Ausgeben möchte ich vielleicht so umgerehcnet 350 , wenn man dafür was gutes erhält. Kamera ist mir nicht so wichtig, stattdessen dass der Screen ganz gut ist und das Ding schnell läuft und man nicht ewig warten muss. Wenn dann will ich damit surfen, vll mal nen kurzen Film schaun oder mal nach dem Weg suchen, Spiele hingegen sind unwichtig. QWERT Tastatur wär auch gut. Funktionalität steht im Vordergrund.
viele Medien Player bietet aktuell die Möglichkeit sich mit der Library des Windows Media Players zu verbinden. Ich habe damit jetzt zum ersten Mal Tests gemacht und ausprobiert, was man damit überhaupt machen kann - prinzipiell gefällt mir der Gedanke sehr gut, beim Umgang mit der Umsetzung habe ich aber noch einige Fragezeichen. Vielleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen...
Um den Anforderungen an eine Medien Datenbank gerecht zu werden, wäre es zum einen interessant zu wissen, wie Elemente in die Datenbank wandern. Ich habe einen Satz Ordner angegeben, die auch gescannt wurden und anschließend in die Datenbank aufgenommen wurden. Neue Medien sind aber nie automatisch in die Datenbank gewandert -- man kann im Player auf aktualisieren der Ordner klicken und dann landen die Medien auch selbst dort, aber ich würde erwarten, daß die Datenbank im Hintergrund auch automatisch gepflegt wird. War ich da nur zu ungeduldig oder kannte man das Verhalten in dem Punkt irgendwie anpassen?
Außerdem treffen die von der Library exportierten Queries (genannt "Primary Views") nicht wirklich meinen Geschmack, kann ich da irgendwie eigene definieren, die dann auch exportiert werden und dann im Hausnetzwert von den Clients abgerufen werden können? Ganz konkret vermisse ich eine View, die Inhalte nach dem Dateidatum in Gruppen aufteilt.
Am besten wäre dann noch etwas, was in Richtung allgemeiner Tagging Support geht -- es werden Tags auf Dateien gelegt, die dann entsprechend gruppiert werden können.
Kennt jemand solche und ähnliche Möglichkeiten die Windows Media Datenbank zu pimpen? Evtl. gibt es ja auch freie Implementationen o.ä. davon? Die Verwendung der WMP Library als Mediendatenbank hat zumidnest den großen Vorteil, daß auf Endgeräten dies Out-of-the-Box als Backend unterstützt wird.
Ok, also wenn ich Dich richtig verstehe, dann diskutieren wir darüber, ob die doppelte Datenrate eine höhere Taktfrequenz bedeutet.
Eventuell nur ein Mißverständnis, aber Du sprachst ja vorher, dass man 1600 Mhz messen könne, was ich nachwievor nicht glauben kann, da das Taktsignal ja nur 800 Mhz hat (bei DDR3-1600) :)
Ich kommentier jetzt mal alles, um das Problemfeld weiter einzukreisen :)
Zitat:
Der Takt verdoppelt sich nicht, sondern bleibt gleich. Das ist ja der Vorteil des DDR-Verfahrens, doppelte Datenrate bei gleicher Taktfrequenz, weil zu beiden Flanken des Taktsignals ausgwertet wird. Das Datensignal kann aber zu jedem Abtastzeitpunkt (abgetastet wird zweimal pro Takt) ein anderes Symbol (0 oder 1) tragen.
Ok, da stimme ich eindeutig zu :)
Zitat:
Die Anzahl der Datenleitungen Richtung Speicherinterface erhöht sich logischerweise nicht durch das DDR-Verfahren, sonst bräuchte man es ja gar nicht.
Datenleitungen bleiben gleich, ja - aber ohne DQS Signal, würde es nicht funktionieren, insgesamt wohl ein Jein.
Zitat:
Es geht darum, bei geringfügig höherem hochfrequenztechnischem Aufwand auf dem Mainboard-PCB die doppelte Datenrate zu erreichen.
Auch wieder klar.
Zitat:
Auf deinen Bildern sieht man übrigens, dass beim DDR-Datensignal die doppelte Datenfrequenz gegenüber dem SDR-Datensignal vorliegt.
Hmmm jetzt wirds interessant. Eventuell liegt hier das Hase im Pfeffer. Du redest hier wieder von einer Frequenz .. aber das Taktsignal ist eindeutig das gleiche.
Natürlich kann man jetzt sagen, dass die Häufigkeit der Datenpakete bei DDR doppelt so hoch ist, mitunter würde ich Deiner obigen Aussage auch zustimmen, dass die "Datenfrequenz" höher ist, aber eben nur im Bezug auf die Datenrate, die Taktfrequenz des Trägersignals ist gleich. Messen kann man aber nachwievor nur die 800 Mhz, keine 1600, das Trägersignal/Systemtakt/IO Takt bleibt gleich.
Lacht mich bitte nicht aus aber ich will KOTOR jetzt das erstemal zocken und war doch recht überrascht von der etwas angestaubten, aber dennoch netten Grafik
Gibts da vielleicht ein Update oder einen Mod wie ENB oder sowas?
Hi,
wollte mir ein netbook zulegen und hab ein auge aufs 1201n von asus geworfen. Jedoch ist es ja so dass der atom 330 kein speedstep beheerscht und immer mit 1,6ghz läuft. kann man mit tools auch bei einem netbook da was machen? damit könnte man sicherlich noch mal einige minuten laufzeit rausholen... denn mit 3-4 stunden im praktischem betrieb ist mir die doch etwas knapp :(
da ich ein empfindliches Gehör habe, ertrage ich meine HDD in meinem Cube-Gehäuse nicht mehr lange. Den einzigen Ausweg den ich sehe, ist eine SSD für das OS und Programme.
Daten kann ich getrost auf einer externen HDD lagern, die man weiter von sich weg stellen kann.
Es kommt mir also weniger auf Leistung als auf Zuverlässigkeit und auf den Preis an. Ich schätze mal, eine 64GB SSD reicht fürs erste, erst recht, wenn ich mir die Preise der 128GB Modelle anschaue.
Was nimmt man in dieser Kapazitätsklasse am besten? Leise bzw. Geräuschlos sind sie ja sowieso alle. Was ich brauche sind also solide Leistung, die sich immerhin von HDDs absetzen kann.
Die Kingston SSDnow V Series soll z.b. miserabel in dieser Disziplin sein. Guter Herstellersupport und TRIM wären auch wichtig.